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Rhein-Neckar-Zeitung, 5. Januar 2008
Mannheimer Morgen, 7. Januar 2008

Westfälische Nachrichten, 27. Oktober 2008


Liebe zur Romantik gepaart mit sicherer Spieltechnik

Menachem Har-Zahav überzeugte mit seiner facettenreichen Interpretation.

(Foto: -weze-)

Lüdinghausen. Schon zum zweiten Mal ist Menachem Har-Zahav im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen aufgetreten. Der nahezu voll besetzte Saal mit etwa 145 Besuchern zeigte am Sonntagabend, dass Har-Zahav sich hier großer Beliebtheit erfreut, und die Standing Ovations am Schluss belegten, dass seine Musik und wie er sie darbrachte bei den Zuhörern ankam; der Künstler bedankte sich mit einer Zugabe.

[...]  Bei seiner Liebe zur Romantik, die immer im Mittelpunkt seiner Stücke stand, reichte sein Konzertprogramm vom Spätbarock Domenico Scarlattis bis zur „Rhapsody in Blue“ von George Gershwin, bei der er in seiner eigenen Bearbeitung den Part eines ganzen Orchesters übernahm. Dabei suchte man bei dem Ausnahme-Künstler nach Notenblättern während seines ganzen Vortrags vergebens.

Als er die Bühne betrat, wirkte er ein wenig ernst, ja schüchtern und brachte auch erst zum Schluss ein Lächeln auf sein Gesicht. Absolute Ruhe ausstrahlend, eröffnete der Meister seinen Vortrag mit drei Sonaten Scarlattis in d-Moll, L 422, E-Dur, L. 430 und A-Dur, L-345. Spannend war vor allem, wie der Künstler anschließend einen stimmigen musikalischen Bogen von Beethovens Mondscheinsonate über Gershwin zu Chopin, Debussy und Liszt spannte. Beim ersten Satz der Mondscheinsonate blieb er bei der oft gehörten melancholisch verträumten Interpretation mit effizienten, aufs Minimum reduzierten Bewegungsabläufen: Sanft, kaum merklich bewegten sich die Finger, dennoch entlockten sie dem Instrument technisch brillant das berühmte Adagio. Dann beim Presto agitato flogen seine Finger über die Tastatur, sodass die einzelnen Töne fast zu einer Klangfläche zu verschmelzen schienen.

Nach der Pause ging es mit Chopins „Ballade in g-Moll“ weiter. Die drei kurzen Preludes „La plus que lente“, „Danse“ und „L'isle Joyeuse“ von Debussy erklangen in sorgfältig abgestimmten dynamischen Nuancen. Das Programm endete mit der Eigenbearbeitung des Totentanzes von Franz Liszt, den der ungarische Komponist eigentlich für Klavier und Orchester geschrieben hatte. In diesem Stück, bei dem der Tod als dämonische Macht auftritt, beschwor Har-Zahav in seiner facettenreichen Interpretation genau diese unheimliche Macht mit seiner absolut sicheren Spieltechnik, die an die Grenze des Machbaren reichte. Der wunderschöne Konzertabend endete mit langem und verdientem Applaus für einen meisterhaften Solokünstler.Werner Zempelin


Heilbronner Stimme, 8.Dezember 2008


Mit der individuellen Note

Von Monika Köhler


Heilbronn - Wie von einem Impuls getrieben, ergießen sich die drei Scarlatti-Sonaten über die Tastatur des Flügels: mit Melancholie, an Perlenschnüren aufgereiht, wie ein warmer Sommerregen.


Stets inspirierende Finessen offenbarend, wählt Menachem Har-Zahav den italienischen Barock-Komponisten im Wilhelm-Maybach-Saal der Harmonie als Entree zu Beethovens „Mondschein-Sonate“. Diese beginnt der [...] israelisch-amerikanische Pianist angenehm verhalten, bevor er die Klangebenen aufblättert. Anrührend lyrisch der Mittelsatz, mit Spielfreude das Presto, das Har-Zahav mit Akkuratesse als Spaziergang der rechten und gutmütiges Gurgeln der linken Hand, mit sich aufbäumenden Sechzehnteln, unglaublich präzisen Läufen und Trillern brillant gestaltet.


Dass bei dem bei Essen lebenden Pianisten, der als Orchesterbegleiter und Solist in den USA und Europa Erfolge feiert, Technik und Ausdruck eine Einheit sind, zeigt sich auch bei Gershwin. Seine sprechende „Rhapsody in Blue“ erhält mit rhythmischen Akzenten, feinen Melodiefäden, beherzten Glissandi und gezieltem Pedaleinsatz eine individuelle Note - ein sinfonisches Feuerwerk mit Jazz-Anklängen, das die Illusion eines Dialogs mit dem nicht vorhandenen Orchester weckt.


Markanter Schluss

Mit Kontrasten gestaltet Har-Zahav, dessen Name „Goldberg“ bedeutet, Chopins Ballade g-Moll und drei Stücke von Debussy: romantisch verspielt, glühend und als glitzerndes Sternenfunkeln. Liszts „Totentanz“ in einer eigenen Klavier-Bearbeitung ist der markante Schluss als tiefschwarzes Nachtstück: mit Stampfen, Eruptionen und Vergänglichkeit spiegelnden Soloklängen, die die trauervolle Musik aus dem Fluss heraus fast zum Erliegen bringen.


Eine Zugabe und großer Applaus von den Zuhörern, die für das Wagnis, einen hier weniger bekannten Solopianisten zu hören, reich belohnt wurden.



WAZ Bottrop, 10.11.2008

Totentanz mit Tonrasanz

Der israelisch-amerikanische Pianist Menachem Har-Zahav gibt sein hiesiges Debüt im Kammermusiksaal: Werke von Scarlatti, Gershwin, Beethoven, Debussy, Liszt u.a.

Er durchschritt in zwei Stunden drei Jahrhunderte europäischer und amerikanerischer Musikgeschichte im Spezialfall Klavier. Menachem Har-Zahav, ein introvertierter, sachlicher, uneitler und ganz dem Werk verpflichteter Pianist, setzte in seinem Soloprogramm im Kammermusiksaal auf dramaturgische Sprünge: von Scarlatti über Beethoven zu Gershwin, nach der Pause von Chopin über Liszt zu Debussy.


Auf dem Kopf die Kippa, zeigte sich der jüdische Musiker als konservativer, sogar religiös inspirierter, Musik human auswertender Geist mit virtuosem Furor. Denn bei Franz Liszts „Totentanz” in der eigenen Bearbeitung für Klavier, aber auch in George Gershwins Geniestreich „Rhapsody in Blue” verließ der junge Solist israelisch-amerikanischer Herkunft die braven, unspektakulären Pfade, um die Kompassnadel auf Rasanz, Heftigkeit und Temperament zu stellen. Hier rief er die Mittel lebhafter Gestaltung und feurigen Aufruhrs ab - technisch ziemlich brillant übersetzt. Aber auch in diesen Werken blieb er fast emotionslos. Man wartete, das galt auch für andere Programmpunkte wie zum Beispiel bei Ludwig van Beethovens Mondschein-Sonate, auf den besonderen Ton, die subjektive Nuance. Hell, kompakt, zuweilen auch im drängenden Rubato entdeckte er die jeweilige Substanz. Die beiden intensivsten Stücke: Frederic Chopins g-moll-Ballade und dreimal Meisterliches von Claude Debussy mit impressionistischer Atmosphäre - kein leeres Tongeglitzer, sondern poetisch gefüllte und gefühlte Kompositionen in romantischer oder schon reichlich moderner (Debussy) Prägung.


Die Höllenfahrt des „Totentanzes” geriet ihm zum makaber-fulminanten Variationszylus über das klassische Dies-irae-Motiv (Tag des Zorns). Der zum Finale gefeierte Gast, der schon einige CD-Einspielungen vorweist, knüpfte in seiner Zugabe an die Lisztsche Klangwelt an: „La Campanella” als überraschend vielseitige Paraphrase über eine populäre Melodie, die der ungarische, weltläufige Komponist so delikat wie trumphal auskostete. Menachem Har-Zahav blieb jedoch wieder dem Stil großer Bescheidenheit treu.  (Hans-Jörg Loskill)



Trierischer Volksfreund, 12.Februar 2008


Tiefe und Empathie

Konz. (gkl) Schon einige Male ist Menachem Har-Zahav im Kloster Sankt Bruno mit Klavierrecitals in Erscheinung getreten. Der nahezu voll besetzte Saal in Konz-Karthaus zeigte, dass Har-Zahav sich dort großer Beliebtheit erfreut und die ausdauernden Beifallskundgebungen, teilweise schon vor der Pause mit vereinzelten Bravorufen durchsetzt, belegten, dass seine Musik bei den Zuhörern ankam.


Was man bisher von Har-Zahav kannte, war sein Virtuosentum, mit dem er faszinieren konnte. Kaum eine technische Schwierigkeit, die er nicht bewältigen konnte. Teilweise wählte er Tempi, in denen die Musik fast schon unterzugehen drohte.  Das hat sich geändert. Selbstredend: er ist Virtuose geblieben. Das konnte man an Domenico Scarlattis Sonaten in d-Moll, L 422, und A-Dur, L-345, vor allem aber auch an "La Campanella" von Franz Liszt, mit dem er seinen Abend beschloss, erkennen.  Das ist auch rechtens, Musik hat immer auch etwas mit Technik, mit Virtuosität zu tun. Dazwischen aber präsentierte sich ein Pianist, wie man ihn in den letzten Jahren erahnen, aber noch nicht voll erkennen konnte.  Mit der Sonate cis-Moll, Opus 27/2, von Ludwig van Beethoven und der b-Moll Sonate, Opus 35, von Frédéric Chopin hatte Har-Zahav Werke ausgewählt, die jeder Musikfreund mitpfeifen kann.  Gerne werden auch sie genommen, um die technischen Fähigkeiten eines Pianisten zu belegen.  Beherzt aber durchstieß Har-Zahav in Konz diese Decke der Oberflächlichkeit und vertiefte sich in das Pathetische, glänzte mit Empathie, deutete und interpretierte. Es war ein Erleben, ihn zu hören. Allerdings auch ein Erleben, dass an manchen Stellen Fantasie erforderte.  Bei diesem Konzert zeigte sich überdeutlich, wie wichtig die Qualität eine Instrumentes ist.  Wenn sanfter, mit äußerstem Gefühl durchgeführter Anschlag von einem Klavier mit Schweigen beantwortet wird, hat der Pianist verloren, ohne dass er Schuld daran trägt.  Wenn Glockenklänge im hohen Diskant klirren, ist es nicht dem Künstler anzulasten, sondern seinem Werkzeug.


Entspannung gönnte der Pianist seinen Zuhörern nach der Pause mit drei kurzen Werken von Claude Debussy (La plus que lente, Danse, L'Isle Joueuse) und drei Preludes von Georges Gershwin, denen allerdings leider ein wenig der Hüftschwung fehlte.


Insgesamt war es ein herausragender Abend mit großer Musik von einem immer größer werdenden Pianisten. hpl/kie



Ruhrnachrichten, 13. Mai 2008


Konzertpianist Har-Zahav bezaubert Publikum


Von Martin Schreckenschläger

WITTEN Auf seiner Deutschlandtournee begeisterte der Konzertpianist Menachem Har-Zahav ein handverlesenes, zumeist eigens angereistes Publikum im Haus Witten. Der israelisch-amerikanische Musiker erhielt seine Ausbildung in den USA und in England. Früh schon wurden ihm Lehrtätigkeiten im Hochschulbereich übertragen.


Die Romantik im Mittelpunkt, reichte sein Konzertprogramm vom Spätbarock Scarlattis bis zur zeitgenössischen Zugabe. Auf Notenblätter verzichtete der grandiose Künstler während seines 90-minütigen Vortrages vollständig.


Kontemplative Ruhe ausstrahlend, offenbarte er sich als Meister effizienter, aufs Minimum reduzierter Bewegungsabläufe. Seine Hände lagen auf den Tasten, kaum merklich bewegten sich die Finger, und doch entlockten sie dem Instrument glockenklar das berühmte Adagio aus Beethovens Mondscheinsonate. Sein Fortissimo holte er locker aus dem Handgelenk.


Griffweiten waren geprägt von resoluter Technik


Erst im Presto verließen die Hände nach effektvollem Anschlag die Tasten, um nach verhaltenem Zögern ihre Arbeit fortzusetzen. Bei erlauchtestem Spiel blieb Har-Zahav jede Verausgabung fremd. Ein Faszinosum! Chopins b-moll-Sonate mit ihren großen Griffweiten war geprägt von resoluterer Technik.


Zum dunklen Grundrhythmus des bekannten Trauermarsches von beklommener Ergriffenheit arbeitete er in seiner Interpretation klagende „Aufschreie“ im Diskant heraus. Rein wie ein Kinderlied löste sich etwas, schwebte davon, derweil die Trauergemeinde schluchzend weiter marschierte.


Ganze Passagen spielte er mit gekreuzten Händen


Mit den drei Preludes von Gershwin zeigte der Pianist seine Verbundenheit zur neuen Welt: Eine Improvisation über die „Rhapsody in Blue“, ganze Passagen gespielt mit gekreuzten Händen, schließlich eine fragende Musik, deren Phrasen sich abwechselnd in moll und Dur auflösten.

Drei Miniaturen von Chopin folgte „La Campanella“, die Bearbeitung eines Konzertsatzes von Paganini durch Franz Liszt für die Tasten. Sie erinnerte an die nur mit der linken Hand auf der Flöte gespielte neapolitanische Straßenmusik. Mit Chopins Tarantella und einer frechen Barock-Persiflage Peter Schickeles als Zugaben verabschiedete sich der Mann mit der Kippa von seinem Publikum.




Rheinische Post, 21.Oktober 2008


"Teufelsgeiger" im Martinstift

MOERS (prs)  ... Mit dem aktuellen Programm ist der "Ausnahmepianist" in vielen kleineren Häusern, aber auch in der Tonhalle Düsseldorf, im Beethoven-Haus Bonn oder im Münchner Gasteig zu Gast. Der Pianist hat, so ist es der Vita zu entnehmen, "die Werke der romantischen Komponisten zum Mittelpunkt seiner Arbeit gemacht". Dennoch scheut Menachem Har-Zahav nicht vor einem weit gespannten Programmbogen zurück, der von Scarlatti bis Gershwin mehrere Jahrhunderte der Musikgeschichte umfasste. Das Publikum im Kammermusiksaal erlebte einen ernsthaften, ruhig wirkenden Künstler, der sich ohne jede Theatralik in seine musikalische Welt vertiefte und mit höchster Konzentration spielte, technisch souverän, gut strukturiert und ausgesprochen energisch. [...]

Gershwins Rhapsody in Blue [...] kam Har-Zahavs pianistischem Temperament optimal entgegen. Hier konnte er seine immense Virtuosität in aller Brillanz ausleben, sich voller Elan und in überwältigender Klangfülle austoben. Um so mehr überraschte die Zartheit, die Sensibilität, die Har-Zahav in der zweiten Konzerthälfte der Musik von Chopin und Debussy zukommen ließ.




Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung, 08. Juli 2008

Von Beethoven bis Debussy

Bad Karlshafen. Dem israelisch-amerikanischen Pianisten Menachem Har-Zahav ist es während seines Konzertes wie bereits vor einem Jahr auf Anhieb gelungen, sein Publikum in Bad Karlshafen mit den ersten Anschlägen von Scarlattis d-Moll-Sonate zu faszinieren. Das schnell repetierende Thema erklang in zahlreichen fein abgestimmten dynamischen Nuancen, die Sonate vielschichtig klanglich ausgestaltet.

In seinem dritten Konzert in der Badestadt präsentierte Har-Zahav ein erneut um einige Facetten erweitertes Programm. Dem bekannten Rahmen aus Scarlatti und Beethoven am Anfang und Liszt zum Schluss wurden am vergangenen Sonntag nun Debussy und Gershwin hinzugefügt. Spannend vor allem, wie der Künstler einen stimmigen musikalischen Bogen von Beethoven über Gershwin zu Debussy spannte: Für diesen Bogen erteilte er zunächst der oft gehörten romantisch-verklärten Interpretation des ersten Satzes der Mondscheinsonate eine Abfuhr.

Zielstrebig, in gleichmäßigem und schnellen Tempo und ohne Bedenken, das Thema auch einige Male bis ins Fortissimo zu steigern, verließ er das Bild der nächtlichen Bootsfahrt, an das sich der Musikschriftsteller Ludwig Rellstab bei der Musik erinnert fühlte und so Jahre nach Beethovens Tod der Sonate ihren Namen gab.

Wie Har-Zahav diesen Satz angeht, bereitet er die Zuhörer konsequent auf das Folgende vor. Für viele der Besucher überraschend nahtlos, gestaltete Har-Zahav dann den Übergang zur Solo-Klavierversion von George Gershwins Rhapsody in Blue, deren klassische Formen und motivische Arbeit er zwischen den Anleihen aus Blues und Jazzharmonik besonders hervorhob.


Fan von Chopin


Als Pianist, der sich in der Virtuosität der Klaviermusik Liszts und Chopins zuhause fühlt, begeisterte Har-Zahav auch in diesem Genre das Publikum. Mit den kurzen Preludes "La plus que lente", "Danse" und "L'isle Joyeuse" von Debussy endete das Programm im Impressionismus.

Har-Zahavs Klavierfassung von Liszts Totentanz und als Zugabe La Campanella beschlossen das Konzert. Hatte es schon beim Pausenapplaus die Zuhörer nicht mehr auf den Stühlen gehalten, war der Jubel nun erst recht groß.

Den Erlös des Konzerts stellt die Musikschule Bad Karlshafen der Stadt zur Kostendeckung der kulturellen Arbeit im Landgraf-Carl-Gebäude zur Verfügung. (zlö)


Menachem Har-Zahav | weston@weston-musikmanagement.de