Home
Biographie
Short biography
Videos
CDs
Rezensionen/reviews
Presse "best of"
2019
2018
2017
2016
2015
2014 April - Juni
2014 Januar - März
2013 Okt.-Dez.
2013 Juli-Sept.
2013 April-Juni
2013 Jan. - März
2012 Okt.-Dez.
2012 Juli-Sept.
2012 April - Juni
2012 Jan. - März
2011 Okt. - Dez.
2011 Juli - Sept.
2011 April - Juni
2011 Januar - März
2010 Okt. - Nov.
2010  Juli - Sept.
2010  April - Juni
2010  Januar - März
2009 - 2. Halbjahr
2009 - 1. Halbjahr
2008
2007
2006
2005
Interviews
Konzerte/concerts
Hauskonzerte
Programme/programs
Duo-Arbeit
Newsletter
Gästebuch/guest book
Kontakt/contact
Links
Impressum
Datenschutzerklärung

Ruhrnachrichten, 05.02.2019

 

 

Hersfelder Zeitung, 23.01.2019

 

 

 

Westfälische Nachrichten, 21.01.2019

Vom Mondschein zur Sonate

Lüdinghausen -

Konzertpianist Menachem Har-Zahav, der am Freitag zum 11. Mal mit das Publikum zu begeistern wusste, hatte Werke von Brahms, Rachmaninoff und die Mondscheinsonate von Ludwig van Beethoven im Gepäck.

 

 

Nein, ein Navi-Gerät benötigt er nicht mehr, wenn er in die Steverstadt kommt, spielt er hier doch nicht zum ersten Mal. Die Rede ist von dem Konzertpianisten Menachem Har-Zahav, der am Freitag zum 11. Mal mit ausgewählten Klavierstücken das Publikum zu begeistern wusste.

 

Im Gepäck hatte der Künstler Werke von Brahms, Rachmaninoff und die Mondscheinsonate von Ludwig van Beethoven, alles Stücke, die die Freunde klassischer Musik sicher nicht zum ersten Mal hörten, aber eben zum ersten Mal in der sehr besonderen Spielweise Har-Zahavs. Die Bandbreite seiner Darbietung schien grenzenlos. Zarte, beinahe sich auflösende Töne fing er immer wieder ab und wies ihnen ihren Platz in seinem konzentrierten, sehr bewussten, teils verträumt verhaltenem, teils kraftvoll energischem Spiel zu.

 

Die sich dabei aufbauende Spannung übertrug sich auch auf sein Publikum, das zeitweilig nahezu reglos und fasziniert dem Meister lauschte und am Ende seine Begeisterung durch anhaltenden Applaus zum Ausdruck brachte.

 

Schenkt man der Entstehungsgeschichte der Mondscheinsonate Glauben, war der Mond über dem Vierwaldstätter See der Impulsgeber für dieses so beliebte Musikstück. Von dieser Atmosphäre bekamen die Besucher des Konzertes auf dem Heimweg einen kleinen Eindruck, da nämlich spiegelte sich der Mond vom sternenklaren Himmel in der Gräfte rund um die Burg Lüdinghausen. Ein würdiger Rahmen für einen besonderen Abend.

 

 

Menachem Har-Zahav | weston@weston-musikmanagement.de